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	<title>Wissenshabitat Blog</title>
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	<description>“Be the change you want to see in the world”</description>
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		<title>Logitech SetPoint-Software vs. Eclipse</title>
		<link>http://blog.wissenshabitat.de/2010/02/09/logitech-setpoint-software-vs-eclipse/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 18:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[64Bit]]></category>
		<category><![CDATA[Absturz]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[Properties-View]]></category>
		<category><![CDATA[SetPoint]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich benutze Windows 7 64 Bit als Betriebssystem. Zum Programmieren benutze ich momentan das M2M-Eclipse-Paket. Beim Benutzen des Properties-View kam es dabei zu sporadischen bis regelmäßigen Abstürzen von Eclipse (100% CPU-Last und keine Reaktion). Am Ende stellte sich heraus, dass die Logitech SetPoint-Software &#8220;Schuld&#8221; war. Sobald ich diese beendet habe, ist Eclipse nicht wieder abgestürzt.
Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich benutze Windows 7 64 Bit als Betriebssystem. Zum Programmieren benutze ich momentan das M2M-Eclipse-Paket. Beim Benutzen des Properties-View kam es dabei zu sporadischen bis regelmäßigen Abstürzen von Eclipse (100% CPU-Last und keine Reaktion). Am Ende stellte sich heraus, dass die Logitech SetPoint-Software &#8220;Schuld&#8221; war. Sobald ich diese beendet habe, ist Eclipse nicht wieder abgestürzt.</p>
<p>Ich habe keine genaue Ursachen-Forschung unternommen, sondern verzichte in Zukunft auf die Logitech-Software.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Upgrade von MS SQL 2005 zu MS SQL 2008</title>
		<link>http://blog.wissenshabitat.de/2010/02/03/upgrade-von-ms-sql-2005-zu-ms-sql-2008/</link>
		<comments>http://blog.wissenshabitat.de/2010/02/03/upgrade-von-ms-sql-2005-zu-ms-sql-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 15:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[.NET]]></category>
		<category><![CDATA[SQL Server 2005]]></category>
		<category><![CDATA[SQL Server 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Upgrade]]></category>

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		<description><![CDATA[Falls sich jemand wundert, warum er folgenden Fehler bekommt:
&#8220;Null or empty full-text predicate error in full text searching [...]&#8221;
Im SQL Server 2008 ist anscheinend die Auswertung von &#8220;and&#8221; und &#8220;or&#8221; Verknüpfungen geändert worden. Vorher wurde eine Verknüpfung von links nach rechts durchgegangen und dabei ausgewertet. Wenn z.B. in einer &#8220;or&#8221; Verknüpfung der aktuelle Teil &#8220;true&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falls sich jemand wundert, warum er folgenden Fehler bekommt:</p>
<p>&#8220;Null or empty full-text predicate error in full text searching [...]&#8221;</p>
<p>Im SQL Server 2008 ist anscheinend die Auswertung von &#8220;and&#8221; und &#8220;or&#8221; Verknüpfungen geändert worden. Vorher wurde eine Verknüpfung von links nach rechts durchgegangen und dabei ausgewertet. Wenn z.B. in einer &#8220;or&#8221; Verknüpfung der aktuelle Teil &#8220;true&#8221; ergibt, wurde der Rest nicht mehr ausgewertet.</p>
<p>Hier wird beschrieben, wie man die Volltextabfrage umstrukturieren kann:  <a href="http://scottfindlater.blogspot.com/2009/04/upgrade-sql-2005-to-sql-2008-and-null.html">Link!</a></p>
<p>Eine Vermutung ist, dass das an der höheren Parallelisierung liegt, die es im SQL Server 2008 gibt?!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CreateReport &#8211; Microsoft Reporting Services 2005/2008</title>
		<link>http://blog.wissenshabitat.de/2010/01/29/createreport-microsoft-reporting-services-20052008/</link>
		<comments>http://blog.wissenshabitat.de/2010/01/29/createreport-microsoft-reporting-services-20052008/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 13:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft Reporting Service]]></category>
		<category><![CDATA[VB.NET]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Reporting Server 2005/2008 stellt verschiedene Webservices bereit. Darüber können beispielsweise Reports erstellt werden. In .NET können sogenannte Proxy-Klassen dazu verwendet werden, um den Webservice zu benutzen. In einem Web-Projekt dazu einfach eine Web-Reference hinzufügen. Beim Erstellen dieser Reference die URL des Web-Service angeben. Der Name der Web-Reference steht anschließend für eine Proxy-Klasse, die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Reporting Server 2005/2008 stellt verschiedene Webservices bereit. Darüber können beispielsweise Reports erstellt werden. In .NET können sogenannte Proxy-Klassen dazu verwendet werden, um den Webservice zu benutzen. In einem Web-Projekt dazu einfach eine Web-Reference hinzufügen. Beim Erstellen dieser Reference die URL des Web-Service angeben. Der Name der Web-Reference steht anschließend für eine Proxy-Klasse, die in der Anwendung instanziiert werden kann.</p>
<p>Siehe auch folgendes Beispiel von Microsoft: <a href="http://technet.microsoft.com/en-us/library/reportservice2005.reportingservice2005.createreport.aspx" target="_blank">Link</a></p>
<p>In dem Beispiel wird die Proxy-Klasse ReportingService2005 verwendet. Die Web-Reference muss also diesen Namen besitzen. Wenn die Web-Reference sich in einem Unterordner befindet, ändert sich die Instanziierung. Beispiel für Ordner Report:</p>
<pre>new Report.ReportingService2005()
</pre>
<p>Hinweis: Beim Umstieg auf den SQL Server 2008 mit neuen Reporting Services funktioniert der WebService &#8220;ReportingService&#8221; nicht mehr richtig. Man sollte auf die Version mit 2005 umsteigen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Modell-Transformationen mit ATL und QVT</title>
		<link>http://blog.wissenshabitat.de/2010/01/25/modell-transformationen-mit-atl-und-qvt/</link>
		<comments>http://blog.wissenshabitat.de/2010/01/25/modell-transformationen-mit-atl-und-qvt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[ATL]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[M2M]]></category>
		<category><![CDATA[Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[QVT]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich vor einiger Zeit mit Modell-Transformationen beschäftigt. Dazu zählen die Sprachen QVT und ATL. Dabei habe ich mich auch mit dem Auslösen der Transformationen aus Java heraus beschäftigt.
Um meine Projekte ausführen zu können braucht man:

Plugin von MediniQVT 
Das M2M-Packet von Eclipse
Meine Projekte

MediniQVT-Plugin entpacken und in den &#8220;dropins&#8221;-Ordner von Eclipse ablegen. Die Projekte aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich vor einiger Zeit mit Modell-Transformationen beschäftigt. Dazu zählen die Sprachen QVT und ATL. Dabei habe ich mich auch mit dem Auslösen der Transformationen aus Java heraus beschäftigt.</p>
<p>Um meine Projekte ausführen zu können braucht man:</p>
<ul>
<li><a href="http://projects.ikv.de/qvt/wiki" target="_blank">Plugin von MediniQVT </a></li>
<li><a href="http://www.eclipse.org/m2m/" target="_blank">Das M2M-Packet von Eclipse</a></li>
<li><a href="http://blog.wissenshabitat.de/wp-content/uploads/2010/01/Workspace.zip" target="_blank">Meine Projekte</a></li>
</ul>
<p>MediniQVT-Plugin entpacken und in den &#8220;dropins&#8221;-Ordner von Eclipse ablegen. Die Projekte aus der Zip-Datei alle in den Eclipse-Workspace importieren. Die Projekte mit  dem Präfix Meta_* beinhalten die Metamodelle bzw. die dazugehörigen  GMF-Editoren. Weiterhin gibt es ein Projekt &#8220;Model_Transformation&#8221;, das  ein Plugin beinhaltet, welches die Transformationen mit ATL durchführt  (In dieser Version ist auch eine QVT-Beispiel-Transformation enthalten).  Die ATL-Transformation ist in dem ATL-Projekt mit dem Namen  ATL_Model_Transformation zu finden.</p>
<p>Um nachzuollziehen, wie ATL bzw. QVT-Transformationen aus Java ausgelöst  werden können, einfach den Source-Code des Projektes  Model-Transformation anschauen.</p>
<p>Um das Ganze auszuprobieren, müssen die Plugins als Eclipse-Application  gestartet werden. Dort zunächst eine Model-Instanz des  Source_Metamodells anlegen (Neues Projekt; Dann unter Neu-&gt;Examples).   Anschließend das Diagramm bearbeiten, z.B. zwei Pages hinzufügen und  einen Link mit Source und Target. Danach Rechtsklick auf die Datei und  im Kontextmenü Transformation-&gt;Transform auswählen. Anchließend einmal  das Verzeichnis aktualisieren und es sollten zwei Dateien erscheinen.  Eine ist über ATL enstanden, die andere über QVT. Debug-Ausgaben finden  sich in der Konsole der ursprünglichen Eclipse-Umgebung. Um sich das  Ergebnis grafisch anzugucken im Kontextmenü die Diagramm-Dateien  erstellen und öffnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Latex Eintrag in Inhaltsverzeichnis ohne Seitenzahl</title>
		<link>http://blog.wissenshabitat.de/2010/01/21/latex-eintrag-in-inhaltsverzeichnis-ohne-seitenzahl/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 10:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Latex]]></category>
		<category><![CDATA[Inhaltsverzeichnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man unter Latex einen Eintrag in das Inhaltsverzeichnis hinzufügen möchte, der keine Seitenzahl bekommt, muss man folgendes tun:
\addtocontents{toc}{%\protect\contentsline{chapter}{Anhang}{}{}%}
Diese Zeile fügt dem Inhaltsverzeichnis einen Eintrag an der Stelle hinzu, die mit der Stelle im Dokument übereinstimmt an der diese Zeile steht. Das Ganze ist kompatibel mit dem Packet Hyperref! Siehe dazu auch diese Diskussion.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man unter Latex einen Eintrag in das Inhaltsverzeichnis hinzufügen möchte, der keine Seitenzahl bekommt, muss man folgendes tun:</p>
<p>\addtocontents{toc}{%\protect\contentsline{chapter}{Anhang}{}{}%}</p>
<p>Diese Zeile fügt dem Inhaltsverzeichnis einen Eintrag an der Stelle hinzu, die mit der Stelle im Dokument übereinstimmt an der diese Zeile steht. Das Ganze ist kompatibel mit dem Packet Hyperref! Siehe dazu auch diese <a href="http://newsgroups.derkeiler.com/Archive/De/de.comp.text.tex/2008-06/msg00822.html">Diskussion</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Microsoft SQL-Server Foreach Row</title>
		<link>http://blog.wissenshabitat.de/2010/01/08/httpwww-thomas-teufl-eublog20090722ms-sql-t-sql-for-each-row/</link>
		<comments>http://blog.wissenshabitat.de/2010/01/08/httpwww-thomas-teufl-eublog20090722ms-sql-t-sql-for-each-row/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Foreach]]></category>
		<category><![CDATA[SQL Server 2005]]></category>
		<category><![CDATA[While]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man mit dem SQL Server 2005 eine Tabelle Reihe für Reihe durchlaufen möchte, muss man folgendes tun (Quelle: Link):
DECLARE @cnt int
DECLARE @cntMax int
SELECT @cnt=1;
SELECT @cntMax =Count(ID) FROM myTable WHERE x=1
WHILE @cnt &#60;= @cntMax
  BEGIN --While Loop
  WITH AbfrageLoop AS (
    SELECT row_number() OVER (ORDER BY ID) AS Row,*
  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man mit dem SQL Server 2005 eine Tabelle Reihe für Reihe durchlaufen möchte, muss man folgendes tun (Quelle: <a href="http://www.thomas.teufl.eu/blog/2009/07/22/ms-sql-t-sql-for-each-row/" target="_blank">Link</a>):</p>
<pre>DECLARE @cnt int
DECLARE @cntMax int
SELECT @cnt=1;
SELECT @cntMax =Count(ID) FROM myTable WHERE x=1</pre>
<pre>WHILE @cnt &lt;= @cntMax
  BEGIN --While Loop
  WITH AbfrageLoop AS (
    SELECT row_number() OVER (ORDER BY ID) AS Row,*
    FROM  myTable
    WHERE x=1
  )
  SELECT @y=y FROM AbfrageLoop WHERE Row=@cnt
  DECLARE @y int  --do something based on the query
  DELETE FROM AnotherTable WHERE AnotherY=@y
  SELECT @cnt = @cnt+1
END --While Loop
</pre>
<p>Bedenklich bei diesem Beispiel ist nur die Select-Abfrage für AbfrageLoop, da die bei großen Abfragen viel Zeit kostet. Besser ist wahrscheinlich, die vor die While-Schleife zu verlagern.</p>
<p>Das Ganze ist nur mit Vorsicht zu verwenden!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.wissenshabitat.de/2010/01/08/httpwww-thomas-teufl-eublog20090722ms-sql-t-sql-for-each-row/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>VB.NET Einlesen von CSV-Dateien</title>
		<link>http://blog.wissenshabitat.de/2009/12/22/vb-net-einlesen-von-csv-dateien/</link>
		<comments>http://blog.wissenshabitat.de/2009/12/22/vb-net-einlesen-von-csv-dateien/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 09:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[.NET]]></category>
		<category><![CDATA[ASP]]></category>
		<category><![CDATA[CSV]]></category>
		<category><![CDATA[VB.NET]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Einlesen von CSV- und Excel-Dateien ist  über die OleDB-Schnittstelle nicht mehr empfehlenswert, da die 64Bit-Unterstützung fehlt. Für das Einlesen von CSV-Dateien gibt es eine schöne Alternative die auf der Seite ActiveVB beschrieben ist: Link.
Dabei wird die Klasse &#8220;TextFieldParser&#8221; verwendet. Dazu kann man auch den MSDN-Artikel lesen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Einlesen von CSV- und Excel-Dateien ist  über die OleDB-Schnittstelle nicht mehr empfehlenswert, da die 64Bit-Unterstützung fehlt. Für das Einlesen von CSV-Dateien gibt es eine schöne Alternative die auf der Seite ActiveVB beschrieben ist: <a href="http://www.activevb.de/tipps/vbnettipps/tipp0117.html" target="_blank">Link</a>.</p>
<p>Dabei wird die Klasse &#8220;TextFieldParser&#8221; verwendet. Dazu kann man auch den <a href="http://msdn.microsoft.com/de-de/library/cakac7e6.aspx" target="_blank">MSDN-Artikel</a> lesen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.wissenshabitat.de/2009/12/22/vb-net-einlesen-von-csv-dateien/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwischenspeichern von ASP-Seiten verhinden</title>
		<link>http://blog.wissenshabitat.de/2009/11/19/zwischenspeichern-von-asp-seiten-verhinden/</link>
		<comments>http://blog.wissenshabitat.de/2009/11/19/zwischenspeichern-von-asp-seiten-verhinden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 15:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ASP.NET]]></category>
		<category><![CDATA[Back-Button]]></category>
		<category><![CDATA[Cache]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Request]]></category>
		<category><![CDATA[VB.NET]]></category>
		<category><![CDATA[Zwischenspeicher]]></category>

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		<description><![CDATA[Entwickler stehen oft vor dem Problem des &#8220;Back-Buttons&#8221; und möchte die Benutzung des Back-Buttons bzw. das nochmalige Senden von Post-Requests möglichst verhinden. Über den folgenden Weg wird zwar die Benutzung des Buttons nicht verhindert, aber der Benutzer darauf hingewiesen, dass die Seite abgelaufen ist. Eigentlich sollte sogar erzwungen werden, dass der Browser einen neuen Get-Request [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entwickler stehen oft vor dem Problem des &#8220;Back-Buttons&#8221; und möchte die Benutzung des Back-Buttons bzw. das nochmalige Senden von Post-Requests möglichst verhinden. Über den folgenden Weg wird zwar die Benutzung des Buttons nicht verhindert, aber der Benutzer darauf hingewiesen, dass die Seite abgelaufen ist. Eigentlich sollte sogar erzwungen werden, dass der Browser einen neuen Get-Request auf die vorherige URL ausführt und nicht den Post-Request wiederholt.</p>
<p>In den PageLoad von VB.NET für eine ASP.NET-Seite:</p>
<pre>Response.Expires = -1
Response.AppendHeader("Pragma", "no-cache")
Response.Cache.SetNoStore()
Response.Cache.SetExpires(DateTime.MinValue)</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vistalizator &#8211; Sprache in Windows 7 Professional ändern</title>
		<link>http://blog.wissenshabitat.de/2009/11/19/vistalizator-sprache-in-windows-7-professional-andern/</link>
		<comments>http://blog.wissenshabitat.de/2009/11/19/vistalizator-sprache-in-windows-7-professional-andern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 15:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ein englisches Windows 7 Professional (MSDNAA) installiert und habe festgestellt, dass sich die Sprache nicht auf deutsch ändern lässt. Das Installieren von Sprachpaketen ist anscheinend auf teurere Varianten von Windows 7 beschränkt. Interessanterweise gab es allerdings ein Sprachpaket für Windows 7 im MSDNAA, das sich mit einem Trick installieren lässt.
Dazu das Tool Vistalizator [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ein englisches Windows 7 Professional (MSDNAA) installiert und habe festgestellt, dass sich die Sprache nicht auf deutsch ändern lässt. Das Installieren von Sprachpaketen ist anscheinend auf teurere Varianten von Windows 7 beschränkt. Interessanterweise gab es allerdings ein Sprachpaket für Windows 7 im MSDNAA, das sich mit einem Trick installieren lässt.</p>
<p>Dazu das Tool <a href="http://www.froggie.sk/download.html">Vistalizator</a> benutzen. Bedingung ist allerdings, dass man ein Sprachpaket zur Hand hat! Das Tool funktionierte bei mir sehr gut, auch wenn es ursprünglich für Vista vorgesehen war <img src='http://blog.wissenshabitat.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.froggie.sk/download.html"></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.wissenshabitat.de/2009/11/19/vistalizator-sprache-in-windows-7-professional-andern/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Abstand zwischen Listenelementen in Latex verringern</title>
		<link>http://blog.wissenshabitat.de/2009/07/24/abstand-zwischen-listenelementen-in-latex-verringern/</link>
		<comments>http://blog.wissenshabitat.de/2009/07/24/abstand-zwischen-listenelementen-in-latex-verringern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 12:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Schreiber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Latex]]></category>
		<category><![CDATA[Abstände]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe dafür keine einfache Lösung gefunden. Das Beste scheint zu sein, sich eine neue Umgebung zu definieren, bei der jedesmal der Abstand automatisch gesetzt wird. Global lässt sich dieser Parameter anscheinend nicht definieren. Eine Idee ist:
\newenvironment{Itemize}{\begin{itemize}\addtolength{\itemsep}
{-0.3\baselineskip}}{\end{itemize}}
Beispiel:
\begin{Itemize}
    \item Das ist ein Text
    \item Das ist ein Text
\end{Itemize}
Der Trick ist also den Parameter &#8220;\itemsep&#8221; so anzupassen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe dafür keine einfache Lösung gefunden. Das Beste scheint zu sein, sich eine neue Umgebung zu definieren, bei der jedesmal der Abstand automatisch gesetzt wird. Global lässt sich dieser Parameter anscheinend nicht definieren. Eine Idee ist:</p>
<pre>\newenvironment{Itemize}{\begin{itemize}\addtolength{\itemsep}
{-0.3\baselineskip}}{\end{itemize}}</pre>
<p><strong>Beispiel:</strong></p>
<pre>\begin{Itemize}
    \item Das ist ein Text
    \item Das ist ein Text
\end{Itemize}</pre>
<p>Der Trick ist also den Parameter &#8220;\itemsep&#8221; so anzupassen, dass es gut aussieht. Für andere Listentypen ist dies analog anzuwenden!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>
